Pitea

17.Tag
Freitag, 13 September und erst noch Vollmond.

Pitea. Wir fahren zur alten Kirche in Öjeby.
Hier sind rundherum die uralten Holzbauten noch erhalten. Zu jener Zeit kamen die Leute von weit her mit ihren Pferden oder zu Fuss nach Pitea zur Kirche. In dieser Zeit konnten sie in diesen Häusern wohnen.
Die Holzbaute sind teilweise schon etwas schief, aber sehr gepflegt. Ein tolles Erlebnis. Natürlich entstehen viele Fotos.
Eine ältere Dame bittet uns in ihre Stube. Sie kommt öfters her und lädt ihre Freundinnen zur Fika ein. Auch heute sitzen sie zu viert am Tisch bei Kuchen und Kaffee. Im Winter ist es ihr allerdings zu kalt, da bleibt sie lieber zuhause.

Ein kleines Café am Ende der Strasse hat gerade jetzt zwei Stunden geöffnet. Der Kaffee ist genau so wie wir ihn mögen und der Kuchen ist Spitze. Das Lokal ist ganz im Stil von früher eingerichtet, mit einer bunt gemusterten Tapete. Es sind keine weiteren Touristen hier. Lauter Einheimische geniessen einen Schwatz beim Kaffee.

Es fängt wieder an zu regnen. Wir hatten Glück mit unserer Besichtigung. Keinen Tropfen Regen, so konnten wir vergnüglich unserem Hobby dem Fotografieren hingeben.

Die Weiterfahrt nodröstlich von Lulea unterscheidet sich nun von unserer letztjärigen Fahrt an den Polarkreis.
Wir fahren über die E10 nach Gällivare.
Unterwegs fahren wir am Wirtshausam Polcirkel vor bei und übernachten unweit später auf einem Rastplatz.

Polcirkel
Polcirkel

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